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Bericht aus dem Ausschuss für Soziales und Gesundheit

von Ute Stolz

 

Dass die Gesundheit der Kreisbürgerinnen und -bürger den Gremien des Kreises besonders wichtig ist, wurde in der letzten Sitzung des Ausschusses deutlich.

Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Beeinträchtigungen. Die Zahl der Schulverweigerer wird größer. Gleichzeitig stellen Schulen Anträge auf „Schulausschluss“, da sie nicht mehr wissen, wie sie mit schwierigen Kindern umgehen sollen. Durch eine Beratungsstelle mit Kompetenzen in der Kinder– und Jugendpsychatrie soll den betroffenen Familien, aber auch Schulen und anderen Einrichtungen Unterstützung angeboten werden. Die CDU–Fraktion unterstützt diesen niederschwelligen Ansatz, da die Mitarbeitenden der Beratungsstelle auch vor Ort aktiv sein werden und die bereits bestehenden Angebote vernetzen.

 

Weiterhin wurde auf Antrag der CDU–Fraktion ausführlich über die Gesamtsituation der Rehaklinik Eifelhöhen in Nettersheim–Marmagen berichtet. Für uns sind keine Fragen offen geblieben, auch wenn man sich immer noch darüber wundern muss, wie es überhaupt soweit kommen konnte. Wir sehen vor allem das Handeln der Kreisverwaltung als korrekt und umsichtig an. Sie hat mit Augenmaß in Abwägung aller Interessen die richtigen Maßnahmen getroffen, soweit dies überhaupt in ihrer Zuständigkeit lag.

Dies hat Karsten Stickeler für die CDU–Kreistagsfraktion nochmals lobend hervorgehoben. Wir stehen ausdrücklich hinter der Verwaltung und hinter den Mitarbeitenden vor Ort und sind beeindruckt davon, dass trotz aller Schwierigkeiten die Mitarbeitenden die Ärmel hochkrempeln und weitermachen. Es freut uns, dass die Weiterführung derzeit wieder möglich scheint und vor allem die ambulante Reha wie auch die Geschäftstätigkeit des Gesundheitszentrums Tribea tätig sind.